top of page

Ergotherapie
für Kinder, Jugendliche und ihre Familien

Sie sind Teil der Therapie, nicht Zuschauer. Wir schauen gemeinsam, was zu Hause hilft und was Sie entlastet.
Bei ADHS, Autismus-Spektrum, Ängsten, Depressionen oder entwicklungsbedingten Herausforderungen. Alltagsnah und an den Zielen

In der Auftankstelle glauben wir an das Potenzial jedes Einzelnen. Unser Ansatz kombiniert Ergotherapie, Yoga und kreative Methoden, um Menschen jeden Alters zu unterstützen. Hier geht es nicht um Diagnosen, sondern um Stärken und Ressourcen. In einem geschützten Raum fördern wir die Verbindung zu sich selbst und helfen dabei, neue Wege zu finden. Wir begleiten dich auf deiner Reise zu mehr Lebensfreude und innerer Stärke.

Therapieformen bei der Ergotherapie

Warum Familien zu mir kommen

  • über zehn Jahre Berufserfahrung als Ergotherapeutin

  • Praxis aus Pädiatrie und Kinder- und Jugendpsychiatrie

  • Erfahrung aus verschiedenen Behandlungssettings: Akutversorgung, Reha bis hin zu Langzeitbetreuung

  • zusätzlich Diplom-Sozialpädagogin, Kindergesundheitstrainerin und Yogalehrerin

  • ressourcenorientiert: die Stärke zuerst, das Problem danach

Wobei Ergotherapie helfen kann

  • ADHS

  • Autismus-Spektrum

  • Angst- und Panikstörungen

  • Depressionen

  • Persönlichkeitsentwicklungsstörungen

  • Essstörungen

  • Hochsensibilität

  • psychosozialen und emotionalen Belastungen

  • entwicklungsbedingten Herausforderungen

So starten wir:

  • Anfrage: Sie schreiben oder rufen an und schildern kurz Ihr Anliegen.

  • Verordnung: Sie holen den Verordnungsschein bei der Fachärztin oder dem Facharzt.

  • Kennenlernen: Wir klären gemeinsam die Ziele.

  • Therapie: Wir arbeiten daran, in der Praxis oder dort, wo der Alltag Ihres Kindes stattfindet.

Was in der Therapie Platz hat

​

Stärken und Selbstbild

​

  • eigene Ressourcen und Potenziale entdecken

  • Selbstvertrauen und Selbstwahrnehmung stärken

  • Interaktion und Umgang mit anderen üben
     

Gefühle und schwierige Situationen

​

  • Strategien für belastende Emotionen entwickeln

  • kreative und ausdruckszentrierte Methoden nutzen, damit Gefühle sichtbar werden

  • Bedürfnisse wahrnehmen und im Alltag unterbringen
     

Alltag und Selbstständigkeit

​

  • Körperpflege, Kochen, Einkaufen, Haushalt

  • Organisation und Tagesstruktur

  • Freizeit, die guttut
     

Schule, Ausbildung und Beruf

​

  • Konzentration und Gedächtnis

  • Handlungsplanung und Problemlösung

  • Grafomotorik und Ausdauer
     

Körper und Wahrnehmung

​

  • Körperwahrnehmung und sensomotorische Fähigkeiten

  • Bewegung als Zugang zu Selbstregulation
     

Praktisches Drumherum

​

  • Beratung zu Hilfsmitteln

  • Anpassung des Wohnraums

Alltagsthemen bei ADHS, Autismus-Spektrum, Ängsten, Depressionen

Fragen & Antworten

SonneWeiß
„Der Weg zum Selbst beginnt mit einem ersten Schritt.“

Unbekannt

bottom of page